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Dienstag, 16. August 2016

[Rezension] Morgana (1.1) – Fee der Schatten (Aurora 7) von Stephanie Linnhe

© Papierverzierer Verlag
Genre: Fantasy
Erscheinungstag: 15. August 2016
Formate: eBook [0,99 EUR]
Seitenzahl: 100


Stephanie Linnhe wuchs im Ruhrgebiet auf und studierte Skandinavistik, Publizistik sowie Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich dem Schreiben – für Onlinespiele-Anbieter, Zeitungen oder als Autorin. Ihr Schwerpunkt liegt im Fantasy-Bereich, wo sie auch unter ihrem Realnamen Stefanie Lasthaus veröffentlicht.
Ihr Roman „Herz aus Grün und Silber“ stand 2014 auf der Shortlist für den Lovelybooks-Lesepreis und schaffte es 2015 unter die Finalisten des Deutschen Phantastikpreises. Linnhes erste Superheldengeschichte entstand übrigens in der Kindheit und handelt von einem verzauberten Lasso, in der zweiten hatten die X-Men bereits einen Gastauftritt. 


- Wenn ich du wäre, würde ich nicht mehr ruhig schlafen können. –

Gigantisch. Anonym. Ruhelos.
Die Megametropole NeuRRocity birgt zahlreiche Geister. Vieles ist möglich. Nicht alles. Manche Dinge liegen einfach nicht im Bereich der Naturgesetze – auch für Svea Matthies.
Bis heute.
Von einem Tag auf den anderen verändert sich die Welt der jungen Frau: Menschen in ihrer Umgebung scheinen die Erinnerungen zu verlieren und Wissenschaftler des zwielichtigen Forschungsinstituts Labryd zeigen übermäßiges Interesse an ihr. Die Situation eskaliert und Svea bleibt nichts anderes übrig, als zu flüchten… und herauszufinden, worum es sich bei Projekt 223 handelt.



Als Svea niemanden zum Aufpassen für Ihren kranken Hund findet, nimmt sie ihn kurzer Hand mit ins Labor. Sie wird natürlich prompt erwischt und gekündigt. Als sie kurze Zeit später vor ihrem Chef steht, kann der sich an nichts mehr erinnern und sie wird wieder an die Arbeit geschickt. Svea ist doch sehr verwundert. Außerdem ist sie auf zwei Forscher von dem Institut Labryd getroffen, die in ihrem Institut gar nichts zu suchen haben, da beide Labore verfeindet sind. Das macht sie misstrauisch und sie und ihr Kollege versuchen heraus zu finden, was die beiden im Keller treiben. Als sie und ihr Mitstreiter nach Feierabend verfolgt werden, ist ihr mistrauen gänzlich geweckt und beide müssen um ihr Leben rennen…


Der Weg durch die zentrale Station erinnerte Jethro Vorwald stets an ein Kriegslazarett. 


Man wurde als Leser lange auf die Folter gespannt, was diese Superheldin für eine Kraft verliehen bekam. Aber die Geschichte ist spannend geschrieben und ich konnte mich gut einfühlen und folgen. Svea ist sehr sympathisch und fühlt sich authentisch an. Die Geschichte wird aus der Sicht einer dritten Person geschildert und ansprechend beschrieben. Das Cover spiegelt in meinen Augen Svea gut wieder, aber nach bereits 6 erschienenen ähnlichen Covern ist es nichts Außergewöhnliches mehr – leider, was ich schade finde. Der Plot ist interessant und wurde meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt. Ich wurde gefesselt und mitgenommen und kann es kaum erwarten, Band 2 in die Hände zu bekommen, um zu erfahren, wie es mit Svea weiter geht und was es mit dem Rest auf sich hat, was das geheime Projekt bedeutet und was es mit der gesamten AURORA-Reihe zu tun hat. Die Spannung steigt…

Klare Leseempfehlung - Eure Lenchen

Kommentare:

  1. Klingt sehr interessant :-)
    Liebe Grüße
    Jasmin

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  2. Hört sich interessant an - schade dass ich zur Zeit nur dazu komme Kinderbücher zu lesen!
    Christine Zwergentreff

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  3. Dankeschön für die tolle Rezension. Von der Buchreihe habe ich auch schon einiges gehört bzw. gelesen, habe sie aber noch nicht selbst angefangen.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    Ich wünsche dir noch einen schönen 4. Advent

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  4. Eine schöne Rezension.
    Das Buch klingt echt interessant.

    Liebe Grüße
    Steffi

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  5. Hallo ,

    vielen Dank für Deine interessante Rezi . Das Buch
    klingt spannend und macht neugierig.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

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